Malerei, Tanz, Musik, Theater und Gesang. Das ist nur ein kleiner Teil der Dinge, die bei der diesjährigen Kulturnacht in Ulm und Neu-Ulm angeboten werden. Vor 25 Jahren, im Spätsommer 2001, startete das Experiment „Kulturnacht“ – eine Initiative aus dem Arbeitskreis Kultur, welche die Sichtbarkeit der lokalen Künstler erhöhen sollte. Damals gab es etwa 50 Veranstaltungsorte, heute sind es 115 in Ulm und Neu-Ulm, auf welche sich 150 Darbietungen von 500 Akteuren verteilen werden – ein neuer Höchststand. Und das wird in diesem Jahr angeboten:
Ulm/Neu-Ulm
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren