Mehr als 200 Mitwirkende, tausende Zuschauer – und Kosten von über 10.000 Euro: Wenn am Karfreitag der „Lebendige Kreuzweg“ durch Ulm und Neu-Ulm zieht, steckt hinter der Prozession ein enormer organisatorischer Aufwand. Organisator Nicola Albarino erklärt, warum der „Lebendige Kreuzweg“ so viele Menschen anzieht, obwohl die Zahl der Kirchenaustritte hoch ist.
Ulm/Neu-Ulm
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