„Hände sind manchmal die besseren Pinsel“, sagt die Künstlerin Angelika Haschler. Damit meint sie einen spezifischen Teil ihrer Arbeit, der darin besteht, Strukturen aus Sand, Erde oder Marmormehl auf einer Leinwand zu erzeugen. Haschler erkundet „Das Leichte und das Schwere“ – so der Ausstellungstitel – anhand von Gold und Struktur. Es sind abstrakte Motive, die ihre Tiefenwirkung durch das schrittweise Übereinanderlegen von Farbschichten erzielen.
Nersingen-Oberfahlheim
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