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Neu-Ulm: „Bin sprachlos“: Christiane Ade verpasst Einzug in Landtag als Nachrückerin um 22 Stimmen

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„Bin sprachlos“: Christiane Ade verpasst Einzug in Landtag als Nachrückerin um 22 Stimmen

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    Christiane Ade (rechts) wäre beinahe Kollege von Thorsten Freudenberger (links) im Bayerischen Landtag geworden.
    Christiane Ade (rechts) wäre beinahe Kollege von Thorsten Freudenberger (links) im Bayerischen Landtag geworden. Foto: Alexander Kaya (Archivbild)

    Im Landkreis Neu-Ulm mussten am Sonntag nur noch Wählerinnen und Wähler aus Elchingen bei der diesjährigen Kommunalwahl erneut bei einer Stichwahl zum Wählen gehen. Der Rest der Wählerschaft im Kreisgebiet dürfte sich also eigentlich zurücklehnen und entspannt aus der Ferne zuschauen. Für die CSU-Politikerin Christiane Ade aus dem Neu-Ulmer Stadtteil Gerlenhofen aber war es dennoch ein „spannender“ Wahlabend. Denn sie wäre für ihre Partei beinahe in den Bayerischen Landtag nachgerückt.

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