Die Zielrichtung war klar: In der Augsburger Straße in Neu-Ulm sollte es langsamer vorangehen. Gemeint ist damit der Autoverkehr, der seit Februar zumindest zwischen der Bushaltestelle Marienstraße und der Kreuzung Maximilianstraße nur noch mit Tempo 30 dahinrollen darf. Doch jetzt fordern die Freien Wähler und die FDP mehr Tempo - allerdings nicht für den Verkehr, sondern bei den Bemühungen, Autos und Laster noch weiter einzubremsen. Sie kritisieren vor der Bauausschusssitzung am Mittwoch, wo das Thema Augsburger Straße auf der Tagesordnung steht, dass die Stadtverwaltung viel zu mutlos sei. Da müsse deutlich mehr gehen.
Neu-Ulm