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Neu-Ulm: SEK-Einsatz in Neu-Ulmer Stadtteil: Polizei stellt kiloweise Drogen sicher

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SEK-Einsatz in Neu-Ulmer Stadtteil: Polizei stellt kiloweise Drogen sicher

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    Jede Menge Bargeld, kiloweise Marihuana und Kokain hat die Polizei in einem Neu-Ulmer Stadtteil sichergestellt.
    Jede Menge Bargeld, kiloweise Marihuana und Kokain hat die Polizei in einem Neu-Ulmer Stadtteil sichergestellt. Foto: PP Schwaben Süd/West

    Mehrere Kilogramm Drogen und jede Menge Bargeld hat die Polizei bei einer Durchsuchung mit Spezialkräften am Freitag in Neu-Ulm sichergestellt. Ein 30-Jähriger sitzt seither in Untersuchungshaft. Er steht im Verdacht, mit Kokain und Marihuana jeweils in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben. 

    Die Ermittlungen gegen den Mann würden nach Polizeiangaben bereits seit Mitte vergangenen Jahres laufen. Wie die Polizei auf den damals noch 29-Jährigen kam, war auf Nachfrage aus ermittlungstaktischen Gründen nicht zu erfahren. Es geht offensichtlich um langwierige Ermittlungen im Bereich der strukturierten Rauschgiftkriminalität.

    Festnahme eines 30-Jährigen in Neu-Ulm: Polizei beschlagnahmt kiloweise Marihuana und Kokain

    Der Beschuldigte sei nach ersten Erkenntnissen bereits seit geraumer Zeit in der Szene aktiv und soll mehrfach unerlaubt Betäubungsmittelgeschäfte abgewickelt haben. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft Memmingen hätten Ermittler der Neu-Ulmer Kriminalpolizei in jüngster Vergangenheit mit gezielten Maßnahmen weitere Erkenntnisse generieren und kriminaltaktische Vorbereitungen treffen können, die nun am vergangenen Freitag zur Festnahme des Mannes führten. Daran beteiligten waren unter anderem Spezialkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts. 

    In der Wohnung des 30-Jährigen, die in einem Neu-Ulmer Stadtteil liegt, wurden bei einer anschließenden Durchsuchung circa 10 Kilogramm Marihuana und circa 1,5 Kilogramm Kokain sichergestellt. Zudem wurde ein Bargeldbetrag im hohen fünfstelligen Bereich beschlagnahmt. Der Beschuldigte wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einer Haftrichterin vorgeführt, die daraufhin Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen würden in der Sache nach wie vor anhalten. (AZ/krom)

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