Wenn Neu-Ulms Polizeichef Michael Keck auf die Verkehrsunfallbilanz für das vergangene Jahr blickt, sieht er „Licht und Schatten“, wie er am Freitag bei der Vorstellung der Zahlen sagte. Als sehr positiv bewertet er die Tatsache, dass 2025 kein Mensch im Bereich der Inspektionen Neu-Ulm und Senden im Verkehr gestorben ist. Das gab es seit 2017 nicht mehr. Allerdings hat er Grund zur Sorge, und das liegt nicht zuletzt daran, dass sich wieder mehr Menschen berauscht ans Steuer setzen, entweder benebelt von Alkohol oder von Drogen, vor allem von Cannabis.
Neu-Ulm/Senden
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