Ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat am Donnerstag, gegen 10 Uhr, zu einem kilometerlangen Stau auf der A7 bei Neu-Ulm geführt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei schätzt den Schaden aber auf rund 60.000 Euro.
In Fahrtrichtung Süden kam es kurz vor dem Autobahndreieck Hittistetten auf dem linken von zwei Fahrstreifen zu einer verkehrsbedingten Verzögerung. Ein Autofahrer musste abbremsen. Ein 29-jähriger Autofahrer bemerkte dies offensichtlich zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig seine Geschwindigkeit reduzieren. Beim Ausweichversuch kollidierte er mit den zwei vorausfahrenden Fahrzeugen.
Durch die Bergungsarbeiten der verunfallten Fahrzeuge kam es zeitweise zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und einem kilometerlangen Rückstau. Die Feuerwehren Neu-Ulm, Pfuhl, Burlafingen, Nersingen und Oberelchingen unterstützten bei der Absicherung. (AZ)
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