Julia Probst selbst hat sich, auch nach mehrfacher Nachfrage unserer Redaktion, nicht öffentlich zu ihrer im Internet gestarteten Umfrage äußern wollen. Diese lautete: „Stellt euch vor, ihr müsstet darüber entscheiden, ob die Organe eines Familienangehörigen gespendet werden sollen. Zufällig wisst ihr, dass der Empfänger die AfD wählt. Würdet ihr spenden? Gerade große Diskussion darüber im Freundeskreis. Mich interessiert eure Meinung.“ Die Weißenhorner Grünen-Stadträtin erntete dafür heftige Kritik. Von Unmenschlichkeit ist gar die Rede. Es wird ihr Rücktritt gefordert sowie eine Positionierung der Stadt sowie des Stadtrates. Ihre Partei äußert sich distanziert.
Neu-Ulm/Weißenhorn
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren