Mit einem gefälschten Impfpass wollte eine 47-Jährige aus Ulm verhindern, dass sie und ihr gleichaltriger Ehemann Minijobs in der Donauklinik verlieren. Doch der Schwindel flog auf. Das Amtsgericht Neu-Ulm hat die Frau nun zu einer Geldstrafe verurteilt, das Verfahren gegen den Ehemann wurde eingestellt. Der Prozess zeigte auch, wie einfach es war, an gefälschte Impfzertifikate zu kommen. Richterin Gabriele Buck sprach von "wahren Abgründen" bei den abendlichen Corona-Spaziergängen.
Neu-Ulm