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Neu-Ulm: Prozess: Wie leicht es war, in Ulm an gefälschte Impfpässe zu kommen

Neu-Ulm

Prozess: Wie leicht es war, in Ulm an gefälschte Impfpässe zu kommen

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    Mit einem gefälschten Impfpass wollte eine ungeimpfte Frau ihren Job und den ihres Mannes in der Donauklinik retten.
    Mit einem gefälschten Impfpass wollte eine ungeimpfte Frau ihren Job und den ihres Mannes in der Donauklinik retten. Foto: Sophia Kembowski/dpa (Symbolfoto)

    Mit einem gefälschten Impfpass wollte eine 47-Jährige aus Ulm verhindern, dass sie und ihr gleichaltriger Ehemann Minijobs in der Donauklinik verlieren. Doch der Schwindel flog auf. Das Amtsgericht Neu-Ulm hat die Frau nun zu einer Geldstrafe verurteilt, das Verfahren gegen den Ehemann wurde eingestellt. Der Prozess zeigte auch, wie einfach es war, an gefälschte Impfzertifikate zu kommen. Richterin Gabriele Buck sprach von "wahren Abgründen" bei den abendlichen Corona-Spaziergängen.

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