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Neues Programm im Museum Brot und Kunst in Ulm: Vom Honig der Demokratie zum Brot in der Weltgeschichte

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Neues Programm im Museum: Vom Honig der Demokratie zum Brot in der Weltgeschichte

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    Von Bienen und Künstlerin Bärbel Rothhaar koproduziertes Kunstwerk: "Aphrodite" (Wachsobjekt, 2013).
    Von Bienen und Künstlerin Bärbel Rothhaar koproduziertes Kunstwerk: "Aphrodite" (Wachsobjekt, 2013). Foto: Florian L. Arnold

    Von den Bienen könne die Menschheit etwas lernen, das wusste schon Joseph Beuys. Er verstand den Bienenstaat als Modell demokratisch organisierter Prozesse, als ein System kollektiver Intelligenz. Daran die Sonderausstellung „Honig für Kunst und Gesellschaft“ an, die ab Ende April im Museum Brot und Kunst in Ulm zu sehen ist. Im Zentrum stehen die geflügelten Sympathieträger – gerade der menschliche (und künstlerische) Blick auf die Leistungen der Biene.

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