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Pfaffenhofen: Zum Tod von Michael Pintleger: „Er wird eine Lücke reißen“

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Zum Tod von Michael Pintleger: „Er wird eine Lücke reißen“

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    Michael Pintleger saß für die Freien Wähler Pfaffenhofen im Gemeinderat.
    Michael Pintleger saß für die Freien Wähler Pfaffenhofen im Gemeinderat. Foto: FWG Pfaffenhofen (Archivbild)

    Er kam in Pfaffenhofen zur Welt, wuchs dort auf und prägte das Leben in der Marktgemeinde mit: Michael Pintleger ist am Sonntagvormittag im Alter von 53 Jahren gestorben. „Er reißt eine Lücke in unsere Gemeinschaft“, sagt Bürgermeister Sebastian Sparwasser. Der unerwartete Tod macht nicht nur ihn tief betroffen.

    Pintleger war zuletzt Geschäftsführer eines Küchenstudios in Weißenhorn, in Pfaffenhofen engagierte er sich vielfältig: als Marktrat für die Freien Wähler, im kirchlichen Leben und für den Sport. Viele Jahre lang lenkte er als Vorsitzender die Geschicke des SV Pfaffenhofen, bis zuletzt setzte er sich in der Pfarrei ein und zog als Organist in der Kirche die Register. Im Marktgemeinderat brachte sich der Mann bei vielen Themen ein, er gehörte dem Bau- und Umweltausschuss, dem Haupt- und Finanzausschuss sowie dem Kultur-, Sport- und Jugendausschuss an.

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    Michael Pintleger war unverheiratet und hatte keine Kinder. In der Marktgemeinde war er bestens bekannt. Dazu trug auch seine Art bei, wie sich Sebastian Sparwasser erinnert: „Er war aufgeschlossen, ehrlich und offen. Er war jemand, der immer zu seiner Meinung stand“, erinnert sich der Bürgermeister. Nicht nur der leidenschaftliche Einsatz für Themen, die ihm wichtig waren, hätten Pintleger ausgezeichnet, ergänzt Sparwasser. Der selbständige Unternehmer sei auch ein schlagfertiger und lustiger Mensch gewesen: „Er hatte immer einen guten Spruch auf Lager.“ Der Mann sei gern in Gesellschaft anderer gewesen, sein Heimatort und das Leben dort hätten ihm viel bedeutet.

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