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Neu-Ulm: Museumsfreunde zeigen Sonderausstellung über Pfuhl im Zweiten Weltkrieg

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Museumsfreunde zeigen Sonderausstellung über Pfuhl im Zweiten Weltkrieg

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    Unser Foto zeigt Reinhard Raats mit den Aufzeichnungen und Geschichten über seinen getöteten Verwandten, den Obergefreiten Karl Hillmann. Links hängen die von ihm erstellten Listen mit sämtlichen Pfuhler Kriegsopfern.
    Unser Foto zeigt Reinhard Raats mit den Aufzeichnungen und Geschichten über seinen getöteten Verwandten, den Obergefreiten Karl Hillmann. Links hängen die von ihm erstellten Listen mit sämtlichen Pfuhler Kriegsopfern. Foto: Inge Pflüger

    Unter dem Titel „Pfuhl im 2. Weltkrieg“ läuft ab Sonntag, 2. März, eine kleine Sonderausstellung im Heimatmuseum Pfuhl zum Gedenken der vielen Opfer, die vor 80 Jahren die Bombardierung des damals noch kleinen Dorfes Pfuhl (rund 2500 Einwohner – heute mehr als 10.000) und Neu-Ulm gefordert hat. Vereinsmitglied Reinhard Raats hat damit die Idee des Vorsitzenden der Museumsfreunde Pfuhl, Hans-Werner Ast, in die Tat umgesetzt. Im Erdgeschoss des Museums (ehemaliges Rathaus) in der Hauptstraße 73 erfahren die Besucherinnen und Besucher zahlreiche Details über diesen grausamen Kriegstag, als die Bomben auf Teile Pfuhls sowie die Städte Neu-Ulm und Ulm prasselten.

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