Von einem Stuhl ist nur noch das Gerippe übrig. Was vermutlich einmal ein Schrank war, ist jetzt nur noch Schutt und Asche. Unzählige Bücher und Zeitschriften liegen angekokelt auf dem Boden herum. Das Feuer am Montagabend in einem seit Jahrzehnten leer stehenden Wohnhaus in Pfuhl hat ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Brandermittler der Neu-Ulmer Kriminalpolizei haben das im Stadtteil als „Hexenhaus“ verrufene Gebäude am Mittwoch inspiziert. „Das, was wir gesehen haben, verstärkt den Verdacht, den wir hatten“, sagt Kriminalhauptkommissar Dennis Kramer vom zuständigen Fachkommissariat.
Neu-Ulm
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