Jahrelang existierte die Idee für einen Albert-Einstein-Selfie-Point in Ulm – Tage nach dessen Einweihung, am 14. März, zum 147. Geburtstag Einsteins, ist die Skulptur zerstört worden. Wie eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Ulm unserer Redaktion sagte, haben Unbekannte den Selfie-Point demoliert. Stand jetzt geht die Polizei davon aus, dass er eingeschmissen wurde. Zuerst hatte die Swp berichtet.
Zerstörung des Selfie-Points in Ulm: Polizei hofft auf Zeugen
Sicher sind sich die Ermittler laut Sprecherin vor allem über den Zeitpunkt: Die Tat soll zwischen 19.20 und 21 Uhr am Abend des Ostersonntags begangen worden sein. Wer und wie viele Täter daran beteiligt waren, dass von dem Plexiglas-Kunstwerk auf dem Weinhof nur noch Scherben übrig sind, ist noch unklar. Auch über den entstandenen finanziellen Schaden wissen die Behörden bislang nicht Bescheid.
Der Polizei nach werden im Zuge der Ermittlungen nun auch Videoaufnahmen ausgewertet. Zusätzlich hoffen die Ermittler noch auf Zeugen, die sich unter 0731/188-3312 melden sollen.
Albert Einstein in Ulm: Für einige Monate lebte der Physiker hier
Die Idee des Selfie Points war in Ulm entstanden, um eine neue Attraktion für Touristen zu schaffen. Wenn er auch nur wenige Monate hier lebte – der 1879 zur Welt gekommene Einstein ist gebürtiger Ulmer.
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