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Prozess um Bluttat am Schwal Neu-Ulm: So kämpften Polizei und Ärzte um das Leben des Getöteten

Neu-Ulm/Memmingen

Prozess um Bluttat am Schwal: Dritter Beteiligter bezeichnet Getöteten als „stressgeil“

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    Die Polizei stellte die tödliche Auseinandersetzung an der Brücke zum Schwal in Neu-Ulm nach. Vor Gericht wird am zweiten Verhandlungstag deutlich, die dramatisch die Situation unmittelbar nach der Bluttat war.
    Die Polizei stellte die tödliche Auseinandersetzung an der Brücke zum Schwal in Neu-Ulm nach. Vor Gericht wird am zweiten Verhandlungstag deutlich, die dramatisch die Situation unmittelbar nach der Bluttat war. Foto: Michael Kroha (Archivbild)

    In der Stunde vor Mitternacht war die Aufregung in der Neu-Ulmer Innenstadt groß. Sirenen heulten, Blaulichter blinkten, Einsatzwagen der Polizei fuhren an diesem 2. April vergangenen Jahres hin und her – und am Donauufer kämpften Polizisten und Sanitäter um das Leben eines Mannes, dem das Blut regelrecht aus dem Hals sprudelte. Der zweite Verhandlungstag im Schwal-Prozess vor dem Schwurgericht Memmingen warf ein Schlaglicht auf die dramatische Situation – und der zweite Verletzte berichtete, wie er das blutige Geschehen erlebt haben will.

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