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Psychosoziale Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Neu-Ulm droht das Aus – neue Räume gesucht

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„Sehr existenzbedrohlich“: Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge in Neu-Ulm droht das Aus

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    Geflüchtete sind oftmals traumatisiert. Hilfe erhalten sie in speziellen Zentren, zum Beispiel im PSZ in Neu-Ulm.
    Geflüchtete sind oftmals traumatisiert. Hilfe erhalten sie in speziellen Zentren, zum Beispiel im PSZ in Neu-Ulm. Foto: Julian Stratenschulte, dpa (Symbolbild)

    Das frühere Sport-Sohn-Gebäude in der Augsburger Straße in Neu-Ulm wird abgerissen. Die aktuellen Mieter müssen raus. Während das Haus der Nachhaltigkeit, das unter anderem die Leihbar betreibt, in die alte FH ziehen kann, suchen nicht nur die Betreiber des Temporärhauses nach wie vor eine Bleibe. Auch das „Psychosoziale Zentrum“ (PSZ), das traumatisierte Geflüchtete im Landkreis Neu-Ulm berät und psychotherapeutisch behandelt, braucht dringend eine neue Heimat. Die Lage ist „sehr existenzbedrohlich“, sagt PSZ-Leiterin Simone Lehner. Dabei ist die angebotene Hilfe gefragt: Die Zahl der betreuten Flüchtlinge nimmt Jahr für Jahr zu.

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