Der Blick durch das Tor lässt das Ausmaß der Rodung schon erahnen. Es dürften an die 100 Baumstämme sein, die gestapelt in der Hofeinfahrt der früheren Rittinghaus-Villa im Sendener Stadtteil Wullenstetten liegen. Mithilfe einer Drohne wird der Kahlschlag noch einmal deutlicher. Kein einziger Baum steht mehr auf dem Areal am Berggarten. Dass dort schon vor Monaten angefangen wurde, Tabula rasa zu machen, sorgt für Unmut. Drohen dem Eigentümer Konsequenzen? Und was hat er dort vor?
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