Die Chance war theoretisch vorhanden, nachdem Konkurrent Chemnitz tags zuvor in Podgorica verloren hatte. Hätte Ratiopharm Ulm im französischen Bourg-en-Bresse gewonnen, der deutsche Vizemeister wäre in der Vorrundengruppe B des Basketball-Eurocups auf einen Play-off-Rang vorgerückt. In der Praxis war daran nie zu denken, die Ulmer waren hoffnungslos unterlegen und wurden vom Tabellenführer mit 97:66 abgewatscht. Aber eigentlich hat man in Ulm derzeit auch andere Sorgen, als diesen nachrangigen europäischen Wettbewerb. Da ist beispielsweise die Personalie Nelson Weidemann.
Basketball
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