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Basketball: Ratiopharm Ulm blamiert sich gegen Braunschweig

Basketball

Ratiopharm Ulm blamiert sich gegen Braunschweig

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    Chris Ledlum (Mitte) und seine Ulmer Teamkollegen gingen bedröppelt vom Feld. In Braunschweig setzte es für Ratiopharm Ulm eine weitere Niederlage gegen eine Mannschaft, die man als deutscher Vizemeister eigentlich schlagen muss.
    Chris Ledlum (Mitte) und seine Ulmer Teamkollegen gingen bedröppelt vom Feld. In Braunschweig setzte es für Ratiopharm Ulm eine weitere Niederlage gegen eine Mannschaft, die man als deutscher Vizemeister eigentlich schlagen muss. Foto: Eibner-Pressefoto/Daniel Reinelt

    Muss man aus Ulmer Sicht Mitleid haben mit den Braunschweiger Löwen? Schließlich hat der Ulmer Publikumsliebling Tommy Klepeisz vier Jahre lang in Braunschweig gespielt und er war dort auch Kapitän. Außerdem ist der frühere Ulmer Nils Mittmann Geschäftsführer der Löwen und Josh Hawley, einer der Ulmer Meisterhelden von 2023, ist inzwischen auch in Braunschweig gelandet. Aber generell dürfen derartige Gefühle im Profisport natürlich keine Rolle spielen. Daran lag es also sicher nicht, dass Ratiopharm Ulm am Samstagabend beim Tabellenschlusslicht und fast sicheren Absteiger aus der Basketball-Bundesliga mit 67:77 verlor und sich damit nach den Niederlagen gegen Heidelberg und Hamburg eine weitere Peinlichkeit leistete. Es lag wohl vielmehr erneut an der richtigen Einstellung gegen eine Mannschaft, die man als deutscher Vizemeister eigentlich einfach schlagen muss.

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