Die Mannschaft von Ratiopharm Ulm hat nach der Klatsche im Hinspiel mit beinahe 50 Punkten Differenz zwar bewiesen, dass sie es sehr viel besser kann gegen Gran Canaria. Aber letztlich verlor der Bundesligist am Dienstagabend auch das Heimspiel gegen die Spanier mit 76:83 und das ist aus einem Grund besonders bitter: Mit einem Sieg hätten die Ulmer den Gegner von Tabellenplatz zwei in der Vorrunden-Gruppe A des Eurocups verdrängt und hätten damit allerbeste Chancen gehabt, ohne eine Achtelfinal-Aufgabe direkt ins Viertelfinale durchzurauschen.
Basketball
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