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Philipp Stefanic ist ab Sommer 2026 Trainer beim SV Oberelchingen

Fußball

Philipp Stefanic kommt: SV Oberelchingen geht mit neuen Trainer in die nächste Saison

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    Philipp Stefanic wird ab Sommer neuer Trainer beim SV Oberelchingen.
    Philipp Stefanic wird ab Sommer neuer Trainer beim SV Oberelchingen. Foto: Roland Furthmair

    Anfang Mai war für Philipp Stefanic beim B-Kreisligisten RSV Wullenstetten vorzeitig Schluss, für die neue Saison hat der 34-Jährige bereits eine neue Herausforderung gefunden: Er wird Trainer beim SV Oberelchingen und folgt dort auf den bisherigen Amtsinhaber Thomas Kühn. Im Idealfall geht es für Stefanic damit eine Liga höher. Allerdings steckt der SVO drei Spieltage vor Saisonende noch mitten im Abstiegskampf der Kreisliga A2.

    Beim SV Oberelchingen erhofft man sich von Stefanic neue Impulse. Der 34-Jährige, der auch bei einigen anderen Klubs auf dem Wunschzettel stand, sagt: „Wir hatten sehr gute und konstruktive Gespräche, waren schnell auf einer gemeinsamen Ebene unterwegs. Der SVO ist ein interessanter Verein mit einer guten Struktur und einem gesunden Vereinsleben. Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe.“

    Als Spieler war Philipp Stefanic in Buch und bei der SGM Aufheim-Holzschwang aktiv

    Für Stefanic, der als Spieler unter anderem beim TSV Buch und der SGM Aufheim-Holzschwang aktiv war, ist es nach Trainerposten bei Eintracht Autenried (Landkreis Günzburg), dem FV Weißenhorn und zuletzt dem RSV Wullenstetten die erste Station in einer „Donau“-Liga. „Das ist für mich Neuland, ich finde die Liga aber sehr interessant“, sagt er - in der Hoffnung, dass dem SV Oberelchingen am Ende auch der Klassenerhalt gelingt.

    Beim SV Oberelchingen gibt es einen personellen Umbruch

    Ab Sommer 2026 soll Stefanc bei seinem neuen Verein einen personellen Umbruch vorantreiben. „Wir werden viele junge Spieler integrieren, aber natürlich auch den einen oder anderen Neuzugang dazubekommen. Gespräche diesbezüglich laufen bereits“, erklärt der 34-Jährige. Mit konkreten Zielen hält er sich momentan lieber noch zurück. In erster Linie werde es darum gehen, als Mannschaft zusammenzufinden. Stefanic meint: „Wir werden uns nach der Vorbereitung zusammensetzen und intern besprechen, wohin die Reise gehen soll. Ich denke, wir werden versuchen, einen guten einstelligen Tabellenplatz zu erreichen.“

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