Miran Rebec kommt eigentlich aus der Nähe von Göppingen. Er nennt sich „Alltagsfahrradfahrer“, der unterwegs „viel Murks“ sieht, was die Radverkehrsplanung betrifft. Auch in Ulm war der 55-Jährige schon mehrmals mit dem Rad unterwegs – und er ärgert sich über die Situation vor dem Ulmer Hauptbahnhof. Die Stadt möchte sie ab April zwar verbessern, doch Rebec sieht darin eher eine Verschlimmbesserung – und möchte diese per Eilantrag an das Regierungspräsidium noch verhindern.
Ulm
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