Im Rahmen der zweiten Ju-Jutsu Gürtelprüfung des Jahres stellten sich Sportler und Sportlerinnen der Ju-Jutsu-Sparte des TSV 1847 Weißenhorn den anspruchsvollen Anforderungen der nächsten Graduierungsstufen. Voller Motivation zeigten die Teilnehmer ihr Können in einem breiten Spektrum an Techniken und Disziplinen.
Realitätsnahe Selbstverteidigungsszenarien ein zentraler Bestandteil der Prüfungsleistungen.
Im Fokus der Prüfung standen präzise Techniken, effektive Abwehrhandlungen gegen verschiedenste Angriffsformen sowie die sichere Anwendung von Hebel- und Wurftechniken. Mit zunehmender Graduierung wurde dabei insbesondere Wert auf die Qualität von Kombinationstechniken, taktisches Verhalten sowie die Anpassungsfähigkeit an dynamische Situationen gelegt. Auch realitätsnahe Selbstverteidigungsszenarien bildeten einen zentralen Bestandteil der Prüfungsleistungen. Auf höherem Niveau wurde zusätzlich die Variabilität der Techniken sowie die kontrollierte und gleichzeitig effektive Umsetzung gefordert. Dabei zeigte sich deutlich, wie wichtig neben der technischen Ausführung auch Übersicht, Timing und ein tiefes Verständnis der Ju-Jutsu-Prinzipien sind.
Die Veranstaltung verdeutlichte eindrucksvoll die Vielseitigkeit des Ju-Jutsus.
An der Prüfung nahmen Marie sowie Elias Cakal, Assistenztrainerin Emilie Glogger und Trainer Christian Grumbein teil. Die Prüfung wurde von Volkmar Baumbast (8. Dan, Präsident Ju-Jutsu-Verband Württemberg) sowie Vereinstrainer Claus Salzmann abgenommen. Beide zeigten sich mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden und lobten insbesondere die technische Qualität und den engagierten Einsatz aller Prüflinge. Die Veranstaltung verdeutlichte eindrucksvoll die Vielseitigkeit des Ju-Jutsus, das Elemente aus Selbstverteidigung, Technikschulung und taktischem Verhalten vereint. Mit großem Einsatz und sichtbarer Weiterentwicklung wurden alle Teilnehmer für ihre Leistungen mit der nächsthöheren Graduierung belohnt.
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