Der neunjährige Wüstenbussard Fips wird ab Februar den Saatkrähen in der Ulmer Innenstadt klarmachen, dass sie dort nicht erwünscht sind. Die Stadt Ulm hat den erfahrenen Falkner Leo Mandlsperger beauftragt, die Krähen zu vergrämen. Moritz Hüber, dem Leiter der Zentralstelle der Stadt Ulm, ist es wichtig, dass die geschützten Saatkrähen nicht von dem Raubvogel getötet, sondern lediglich vertrieben werden. Und Mandlsperger verrät, dass Fips aufgrund seines Körpergewichts gar kein ernsthafter Gegner für die Saatkrähen ist. Doch die Saatkrähen kennen Raubvögel als natürliche Feinde und suchen sich dann andere Nistplätze.
Ulm
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