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Ulm: Hochleistungsrechner der Superlative wird an der Uni Ulm aufgebaut

Ulm

Hochleistungsrechner der Superlative wird an der Uni Ulm aufgebaut

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    Jürgen Salk vor dem Großrechner JUSTUS 2, der Vorgänger des neu beantragten und von der DFG bewilligten Supercomputers JUSTUS 3,
    Jürgen Salk vor dem Großrechner JUSTUS 2, der Vorgänger des neu beantragten und von der DFG bewilligten Supercomputers JUSTUS 3, Foto: Elvira Eberhardt

    Ein neuer Hochleistungsrechner der Superlative wird an der Universität Ulm aufgebaut. Möglich gemacht hat JUSTUS 3 die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit der Bewilligung von 2,1 Millionen Euro für einen Großgeräteantrag der Uni. Die DFG trägt damit die Hälfte der Gesamtfördersumme von 4,2 Millionen Euro. Die andere Hälfte umfasst eine Gegenfinanzierung des Landes von 1,5 Millionen Euro sowie Investitionsanteile der Universitäten Ulm und Stuttgart in Höhe von 400 000 und 200 000 Euro. Genutzt werden die Dienste von JUSTUS 3 für mehr als 100 Forschungsprojekte aus den Landesuniversitäten und -hochschulen, und zwar schwerpunktmäßig für die Batterieforschung und Quantenwissenschaften.

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