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Ulm: Julian Assange soll Ehrenbürger der Stadt Ulm werden

Ulm

Julian Assange soll Ehrenbürger der Stadt Ulm werden

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    Es gibt einen Vorstoß, der Wikileaks-Gründer Julian Assange zum Ehrenbürger Ulms machen will.
    Es gibt einen Vorstoß, der Wikileaks-Gründer Julian Assange zum Ehrenbürger Ulms machen will. Foto: Dominic Lipinski

    Zum 75. Jahrestag der Menschenrechte - macht die Ulmer Ärzteinitiative auf die jetzt schon seit 13 Jahren bestehende Freiheitsberaubung von Julian Assange aufmerksam. Zusammen mit der Initiative Free Assange Ulm und weiteren Ulmer Organisationen, Politikern, Künstlern und vielen Einzelpersonen regen sie in Form einer öffentlichen Petition an den Ulmer Gemeinderat an, Julian Assange zum Ehrenbürger der Stadt Ulm zu ernennen. 

    Wikileaks-Gründer Julian Assange soll Ehrenbürger von Ulm werden

    Assange hat als Gründer der Whistleblower-Plattform Wikileaks Verdienste um journalistische Wahrhaftigkeit erworben. Ulm wäre mit der Ehrenbürger-Benennung offenbar nicht allein: In Italien sei Assange bereits von mehreren Städten zum Ehrenbürger erklärt worden, zuletzt von der Stadt Rom. Auch erhielt er bislang viele Auszeichnungen und Preise. In Deutschland unter anderem mit dem Stuttgarter Friedenspreis, dem Günter-Wallraff-Preis und dem Konrad-Wolf-Preis. 

    Die Erstunterzeichner der Petition sind Initiative Free Assange Ulm, Ulmer Ärzteinitiative/IPPNW, Verein für Friedensarbeit Ulm, Buchhandlung Jastram, Helmut Hattler, Reinhard Köhler, Hilde Mattheis, Christa Mayerhofer, Tommy Reichle, Heike Sauter und Walter Spira. Die Petition kann von jederfrau und jedermann online unterstützt werden: https://chng.it/TvwWQJC5ws. (AZ) 

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