Bei seiner ersten Schwörrede im vergangenen Jahr sorgte Ulms Oberbürgermeister Martin Ansbacher für Jubel unter den Zuhörern auf dem Weinhof. Er verbreitete Optimismus und kündigte an, wofür er sich einsetzen wird: etwa für einen ticketfreien Samstag im Nahverkehr oder eine Umbenennung der Uni zur Albert-Einstein-Universität. Was ist aus den Wünschen und Versprechungen ein Jahr danach geworden?
Ulm
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