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Ulmer Staatsanwaltschaft in Sorge: Bestimmte Straftaten „gehen durch die Decke“

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Ulmer Staatsanwaltschaft in Sorge: Bestimmte Straftaten „gehen durch die Decke“

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    Der Leitende Oberstaatsanwalt Christof Lehr (Mitte) ist in Sorge wegen der jüngsten Entwicklung der Kriminalitätszahlen im Raum Ulm.
    Der Leitende Oberstaatsanwalt Christof Lehr (Mitte) ist in Sorge wegen der jüngsten Entwicklung der Kriminalitätszahlen im Raum Ulm. Foto: Thomas Heckmann

    Die Ulmer Staatsanwaltschaft hat sich im vergangenen Jahr um über 45.000 Strafverfahren kümmern müssen, ein neuer Höchststand nach etwas mehr als 42.000 Verfahren im Jahr 2023. Rund 90 Prozent der Verfahren endeten mit einer Geldstrafe. Während im baden-württembergischen Durchschnitt die Kriminalität zurückging, nahm sie jedoch im Raum Ulm besorgniserregend zu.

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