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Vater stirbt nach Klinikaufenthalt: Sohn erhebt Vorwürfe gegen Uniklinik Ulm

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Vater stirbt nach Klinikaufenthalt: Sohn erhebt schwere Vorwürfe gegen Uniklinik Ulm

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    Ein krebskranker Mann stirbt wenige Tage nach einem Aufenthalt im Universitätsklinikum Ulm. Der Sohn erhebt zunächst schwere Vorwürfe, denen die Klinik widerspricht.
    Ein krebskranker Mann stirbt wenige Tage nach einem Aufenthalt im Universitätsklinikum Ulm. Der Sohn erhebt zunächst schwere Vorwürfe, denen die Klinik widerspricht. Foto: Augsburger Allgemeine (Archivbild)

    Florian A. plagen nach dem Tod seines Vaters viele Fragen, die teils noch immer unbeantwortet sind: Was ist in der Uniklinik Ulm geschehen? Warum wurde sein Vater stundenlang in einem Flur abgestellt, in dem es kalt und zugig war? Welche Medikamente bekam er? Warum wurde er nicht mit Flüssigkeit und Nahrung versorgt? Wo sind der Arztbrief, der Kulturbeutel, Wertsachen wie Ausweis und Bargeld sowie die Versichertenkarte seines Vaters? Der 48-Jährige ist entsetzt, wendet sich an unsere Redaktion und erhebt zunächst schwere Vorwürfe: Sein Vater habe seinen Klinikaufenthalt wohl mit seinem Leben bezahlt. „Die Familie weiß, in welchem Zustand er dorthin und wie er herauskam. Ein himmelweiter Unterschied.“ Ein Einzelfall? Oder ein Beleg für den Zustand unseres Gesundheitssystems? Die Klinik widerspricht, sieht aber auch Verbesserungsbedarf.

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