Mitten im Kalten Krieg zwischen Ost und West gerät ein einfacher Taxifahrer von der Schwäbischen Alb in die Mühlen der Weltpolitik. Als Doppelspion dreht er mit seinem hell-elfenbeinfarbenen Mercedes seine Runden rund um Ulm und sammelt brisante Informationen zu Raketenstandorten. Klingt ein bisschen nach Räuberpistole, doch die Geschichte ist genau so passiert. Der mehrfach ausgezeichnete Dramatiker Philipp Löhle hat sie für das Ulmer Theater in ein Stück verwandelt, das am 8. November Premiere feiert.
Ulm
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