Die 21. Ulmer Friedenswochen starten am kommenden Sonntag, 31. August – und das in Zeiten, in denen das Thema kaum aktueller sein könnte. „Wann, wenn nicht jetzt?“, sagt daher Lothar Heusohn vom Verein Ulmer Weltladen kämpferisch. Andererseits konstatiert er: „Heute ist es nicht mehr so einfach, Friedensarbeit zu machen.“ Man lese über „Lumpen-Pazifismus“ und gelte schnell als „Putin-Versteher“ oder gar „Putin-Propagandist.“ Deshalb brauche man heutzutage Mut – das gelte auch für diejenigen, die die Räume für die Veranstaltungen zur Verfügung stellen.
Ulm
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