Die betroffenen Autofahrer haben vermutlich sprichwörtlich geschäumt, als sie das Malheur entdeckten: Unbekannte hatten in mehreren Orten im Alb-Donau-Kreis und in Ulm offenbar wahllos Bauschaum in den Auspuff gesprüht und somit verschlossen. Die Aktion deutet auf Klimaaktivisten hin. Jetzt hat die Polizei mögliche Verdächtige ins Visier genommen: Bei Wohnungsdurchsuchungen im Alb-Donau-Kreis und im Kreis Günzburg fanden die Ermittler mehrere Dosen mit Bauschaum und „weitere Beweismittel“, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft Ulm heißt. Die Razzia fand bereits am Freitag, 13. Dezember statt, doch die Ermittlungsbehörden gingen erst eine Woche später damit an die Öffentlichkeit.
Region Ulm
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