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Vor Schülerinnen und Schülern des Lessing-Gymnasiums warnte der Ex-DDR-Bürger auch vor den Gefahren für demokratische Strukturen

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Ein Zeitzeuge berichtet von der DDR

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    Zeitzeuge Jens Hase zu Besuch am Lessing-Gymnasium.
    Zeitzeuge Jens Hase zu Besuch am Lessing-Gymnasium. Foto: Lessing-Gymnasium

    Jens Hase berichtete bei seinem Besuch am Neu-Ulmer Lessing-Gymnasium von seinem Leben in der DDR sowie seiner Flucht. Im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht anhand freigegebener Stasi-Akten mit Schicksalen junger Menschen auseinandergesetzt. Der Referent schilderte seine Erfahrungen anschaulich und detailreich, so dass die historischen Ereignisse für die Zuhörenden greifbar wurden. Ergänzt wurde der Vortrag durch persönliche Gegenstände wie eine Schuluniform und historische Fotografien. Das Gespräch vermittelte sowohl emotionale Eindrücke als auch sachliche Einblicke in den Alltag und die politischen Verhältnisse der DDR. Der Zeitzeuge betonte die Bedeutung der Erinnerung an diese Zeit und warnte vor den Gefahren für demokratische Strukturen. Die Veranstaltung hinterließ bei den Schülerinnen und Schülern einen nachhaltigen Eindruck und regte zur Auseinandersetzung mit Freiheit und Demokratie an.

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