Haben Sie schon mal ein Rebhuhn in freier Natur gesehen? Wenn nicht, hat das vermutlich zwei Gründe. Erstens sind Rebhühner sehr scheue Tiere, die sich gerne im hohen Gras oder im Gebüsch verstecken. Und zweitens sind sie stark gefährdet, ihre Bestände seit Jahren rückläufig. Der „Vogel des Jahres“ hat vielerorts keinen Lebensraum mehr, findet zu wenig Nahrung, fällt Räubern wie Mardern oder Dachsen zum Opfer. Doch in einem Teil des Landkreises Neu-Ulm hat sich der Trend umgekehrt, es gibt wieder mehr Rebhühner als noch vor einem Jahr. Diese sehr erfreuliche Entwicklung ist das Verdienst einer Gruppe von ehrenamtlichen Naturschützern, deren Engagement vorbildlich ist.
Kommentar
Vorbildliche Initiative: Die Rebhuhn-Retter gehen mit gutem Beispiel voran
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