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Schafkopf

05.08.2014

84 Kartler trotzten den Wetterkapriolen

Beim Open-Air-Schafkopftunier im Sehensander Steinbruch geht es nicht nur um die Ehre.
Bild: Xaver Habermeier

Beim zweiten Open-Air-Turnier im Steinbruch hatte Günter Bock die Nase vorn

Die Schafkopffreunde Neuburg haben sich vor dreieinhalb Jahren mit der Vorgabe, das Schafkopfen als bayerisches Kulturgut in unserer Gegend zu erhalten, gegründet. Dazu organisiert die Gruppe Turniere, die stets viele Kartler aus Stadt und Land aktiviert, wie am vergangenen Samstag bei der zweiten Auflage vom Open-Air Schafkopf im Sehensander Steinbruch.

„Ebenso wie vor zwei Jahren bei der Premiere spielt auch heute das Wetter nicht mit“, bedauert der Vorsitzende Johann Schlamp. Den Wetterkapriolen mit Gewittern und Regenschauern trotzten 84 Teilnehmer, die zuerst im Freien und später unter dem geschützten Vordach um Ober, Unter, Solo und Trumpf die Karten für ihre Punktekonto klopften.

Sieger des Turniers wurde Günter Bock mit 124 Punkten. Auf dem zweiten Platz landete Eduard Loderer (85 Punkte) und Dritter wurde Dietmar Kuales (81 Punkte). Was Johann Schlamp als schönen Nebeneffekt resümierend freut: „Wir haben heute fünf neue Mitglieder dazu bekommen. So sind die Schafkopffreunde Neuburg jetzt auf insgesamt 120 Frauen und Männer angewachsen.“ (xh)

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