Ingolstadt Vor kurzem war der mexikanische Botschafter zu Gast in der Audi-Zentrale, jetzt machte Bruno Ferrari, Wirtschaftsminister des lateinamerikanischen Staates, eine Stippvisite am Audi-Standort Ingolstadt.
In Begleitung des mexikanischen Botschafters S. E. Francisco Nicolás González Díaz, des Staatssekretärs im mexikanischen Wirtschaftsministerium, Hernández Rodríguez, und Carlos Guzmán, Generaldirektor der Regierungsorganisation ProMéxico, traf er sich mit Audi-Chef Rupert Stadler, Produktionsvorstand Frank Dreves und Personalvorstand Thomas Sigi zu Gesprächen anlässlich der Standortentscheidung von Audi für Mexiko. Noch in diesem Jahr will Audi eine Entscheidung über den konkreten Produktionsstandort in Mexiko fällen. Im Vorfeld dieser wichtigen Weichenstellung laufen auch intensive Gespräche mit vielen politischen Entscheidungsträgern des Landes.
Während einer Produktionsbesichtigung informierte sich Wirtschaftsminister Ferrari über die Besonderheiten des Audi Produktionssystems. Er erlebte dabei hautnah, was höchste Perfektion made by Audi ausmacht und welche Anforderungen auf seine Landsleute zukommen, wenn sie für Audi produzieren. (nr)