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Einweihung mit hohem Besuch: Neuburg: Die Kinderklinik ist fertig saniert

Einweihung mit hohem Besuch

Neuburg: Die Kinderklinik ist fertig saniert

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    Die Neuburger Kinderklinik wurde von 1958 bis ’61 gebaut und war damit das erste Hochhaus in der Stadt. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich die Nutzung stets den Bedürfnissen der Kinder angepasst. Nach der dritten Sanierung insgesamt sieht man dem Bau sein Alter nicht an.
    Die Neuburger Kinderklinik wurde von 1958 bis ’61 gebaut und war damit das erste Hochhaus in der Stadt. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich die Nutzung stets den Bedürfnissen der Kinder angepasst. Nach der dritten Sanierung insgesamt sieht man dem Bau sein Alter nicht an. Foto: Sebastian Hofmann

    Ein Krankenhaus ist ein Ort der Ruhe, damit die Patienten sich erholen können – für eine Kinderklinik gilt das gleich doppelt. Im Fall der Klinik für Kinder und Jugendliche – wie die Einrichtung der Elisabethinerinnen in Neuburg seit 2011 offiziell heißt – war es mit der erholsamen Ruhe in den vergangenen beiden Jahren eher selten der Fall. Die Kinderklinik wurde aufwendig saniert. Seit Dezember sind die Arbeiten abgeschlossen, gestern gab es deshalb einen großen Festakt, zudem sogar Bayerns Umwelt- und Gesundheitsminister Marcel Huber (CSU) anreiste.

    Grund zum Feiern hatten die verantwortlichen allemal. Zwei Jahre Planung, zwei Jahre Bauzeit, rund sieben Millionen Euro Investment, logistische Meisterleistungen bei laufendem Krankenhausbetrieb, einfach war es für die Mitarbeiter wie auch für die Patienten in den vergangenen Monaten nicht. Umso mehr freuten sich Schwester Maria Goretti Böck, Generaloberin des Klosters St. Elisabeth, und Kliniken-Geschäftsführer Günter Strobl, dass dieser Kraftakt nun vorüber ist und die Kinderklinik von nun an in geregeltem Betrieb läuft. Auch wenn am Anfang die zu kehrende Straße lang erschien, zog Dr. Stephan Seeliger, ärztlicher Leiter der Klinik, mit Michael Endes Märchen Momo den Vergleich zum Straßenkehrer Beppo, „so wussten wir, dass es am Ende gut wird.“ Er spielte damit auf die logistische Herausforderung an, dass die Fassade des Baus am Stück, die einzelnen Stockwerke aber nacheinander saniert wurden und so die Stationen laufend von einer Etage in die nächste umziehen mussten.

    Einen ausführlichen Bericht mit den Stimmen von Politik und Prominenz zur Kliniksanierung und vielen Zahlen und Fakten lesen Sie in der Wochenendausgabe der Neuburger Rundschau.

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