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Neuburg: Donauschwimmen: So viele Eisschwimmer wie noch nie

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Donauschwimmen: So viele Eisschwimmer wie noch nie

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    Hatten offensichtlich ihren Spaß: Oberbürgermeister Bernhard Gmehling, Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl, Landtagsabgeordneter Matthias Enghuber und weitere Vertreter der Stadt Neuburg schwammen für die „Hochschulstadt Neuburg a.d. Donau“.
    Hatten offensichtlich ihren Spaß: Oberbürgermeister Bernhard Gmehling, Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl, Landtagsabgeordneter Matthias Enghuber und weitere Vertreter der Stadt Neuburg schwammen für die „Hochschulstadt Neuburg a.d. Donau“. Foto: Claudia Stegmann
    Wenigstens war der Kopf warm: Die Eisschwimmer trotzten dem drei Grad kalten Wasser ohne Neoprenanzug. 
    Wenigstens war der Kopf warm: Die Eisschwimmer trotzten dem drei Grad kalten Wasser ohne Neoprenanzug.  Foto: Elena Winterhalter

    „Ich will doch nicht“, ruft eine junge Frau mit Wikingerhut auf dem Kopf einem jungen Mann zu. Der lacht nur. Ein Zurück gibt es jetzt nämlich nicht mehr, denn die 104 Eisschwimmer beim 51. Donauschwimmen in Neuburg fackeln nicht lange und sind innerhalb weniger Minuten alle in der drei Grad kalten Donau – mit viel Gejohle und Gekreische. So viele hatten sich noch in keinem Jahr zuvor nur in Badehose oder Bikini in die Donau gewagt. Unter ihnen ist auch Andreas Aichele und sein Kumpel Fabian Insam. Beide wagen sich heuer zum ersten Mal nur mit Badehose bekleidet in den Fluss. „Wir waren ein paar Mal im Weiher schwimmen und haben versucht, es ein paar Minuten auszuhalten“, sagt Fabian Insam und läuft dann wieder zusammen mit seinem Freund auf dem Donaukai im Bademantel auf und ab, um sich warm zu halten – wofür es von den vielen Zuschauern schon mal spontanen Applaus gibt.

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