Der gewaltsame Tod eines 31-Jährigen aus Neuburg an der Donau am ersten Schlossfestfreitag im Juni bewegte die Menschen. Noch heute erinnern Kerzen, Blumen und das Sterbebild des jungen Mannes auf der Bank vor dem Nadelöhr an jene Nacht.
Am heutigen Montagvormittag hat vor dem Landgericht Ingolstadt der Prozess gegen den 25-jährigen Oberhausener, der für den Tod des Neuburgers verantwortlich sein soll, begonnen. Vier Verhandlungstage sind am Landgericht in Ingolstadt angesetzt. Voraussichtlich am 15. Dezember wird das Schwurgericht sein Urteil fällen. 30 Zeugen und zwei Sachverständige sollen helfen, zu rekonstruieren, was in jener Nacht genau passiert ist und wie es zu der Tat kommen konnte.
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