Lange fühlten sich einige Bewohner der Herrenschwaigallee im Stadtteil Heinrichsheim gestört. Auslöser für deren Ärgernis war der Bolzplatz neben einem Spielplatz in jener Straße. Die Anwohner fühlten sich in ihrer Ruhe so gestört, dass sie Klage beim Verwaltungsgericht München gegen den Betrieb des Bolzplatzes einreichten. Gestern ist nun der Rechtsstreit außergerichtlich beigelegt und das Verfahren eingestellt worden.
Stadt und Kläger einigten sich schließlich außergerichtlich. Die Stadt wird einen Fangzaunen anbringen, damit Fußbälle sich nicht mehr in den Garten der Anlieger verirren können. Außerdem soll der Kommunale Ordnungsdienst öfter am Spielplatz patrouillieren und nach dem Rechten sehen.
Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Neuburger Rundschau.