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Volksfest: Innehalten im Trubel

Volksfest

Innehalten im Trubel

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    Der von Anton Luketa und Gunther Wiendl gehaltene ökumenische Gottesdienst vereinte zwei aktive Kirchengemeinden im Karlshulder Festzelt.
    Der von Anton Luketa und Gunther Wiendl gehaltene ökumenische Gottesdienst vereinte zwei aktive Kirchengemeinden im Karlshulder Festzelt. Foto: Uwe Kühne

    Nach zwei vergnügten und lauten Tagen mit Jubel, Trubel, Heiterkeit legte das 43. Karlshulder Donaumoosvolksfest am gestrigen Sonntag mit dem ökumenischen Gottesdienst eine Besinnungspause ein.

    „Die Zusammenkunft zweier aktiver Gemeinden, die gemeinsam miteinander Gottesdienst feiern, ist ein Markenzeichen des Karlshulder Volksfestes“, stellte Pfarrer Gunter Wiendl fest. Pfarrer Anton Luketa fügte an, dass die Jugend die Zukunft, eine Gemeinde ohne Jugend aber eine tote Gemeinde sei. Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Du bist schön in meinen Augen“ und reflektierte die Schöpfungsgeschichte. Musikalisch umrahmten der Männergesangverein „Harmonie“ und die Rohrenfelser Musikanten den Gottesdienst. Die von Festwirt Georg Lanzl engagierten Kapellen boten den Dirndl-und Lederhosenträgern Spaß und Party pur. Dank des idealen Wetters herrschte auch bei den Fahrgeschäften, Los- und Schießbuden reger Betrieb. Fortgesetzt wird das Volksfest heute mit den erstmals in Karlshuld aufspielenden „Kasplattenrockern“, die für Partysound sorgen. Morgen, Dienstag, lädt Festwirt Lanzl ab 11 Uhr zum Mittagstisch, ab 15 Uhr sorgen die „Bayerwoidbuam“ bis zum letzten Prosit für Stimmung. (ukü)

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