Ein schwerer Unfall am Freitagnachmittag auf der A9 mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen zwischen dem Autobahndreieck Holledau und der Anschlussstelle Langenbruck hatte ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Folge. Aufgrund der großen Ausdehnung der Unfallstelle über knapp 100 Meter musste die Autobahn durch die Feuerwehr zunächst voll gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaft auf über 70.000 Euro.
Ingolstadt/Langenbruck
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