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Agrarminister Rainer fordert Bürokratieabbau beim Jubiläum des Schützenvereins in Bergheim

Bergheim

Landwirtschaftsminister Alois Rainer in Bergheim: „Wir können uns auch zu Tode regulieren“

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    Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (Mitte) wurde in Bergheim begrüßt von: Bürgermeister Tobias Gensberger (links), Reinhard Brandl (rechts), Martina Keßler (zweite von rechts) und Rita Schmidt (dritte von rechts), sowie den Produktköniginnen und Festdamen.
    Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (Mitte) wurde in Bergheim begrüßt von: Bürgermeister Tobias Gensberger (links), Reinhard Brandl (rechts), Martina Keßler (zweite von rechts) und Rita Schmidt (dritte von rechts), sowie den Produktköniginnen und Festdamen. Foto: Michael Kienastl

    Es ist etwas Außergewöhnliches, wenn ein Bundeslandwirtschaftsminister den Jubiläumsfeiern eines Schützenvereins einen Besuch abstattet. Aber der Draht von Reinhard Brandl zu Alois Rainer (beide CSU) ist ein kurzer. Bergheims Bürgermeister Tobias Gensberger hatte Brandl darum gebeten – dieser wiederum den frisch gebackenen Minister. „Und wenn der parlamentarische Geschäftsführer einen Wunsch hat, sollte man dem entsprechen“, sagte Rainer bei den Feierlichkeiten zu 100 Jahre Donauperle Bergheim in der Dorfhalle am Sonntagvormittag. Die Halle selbst war während des Frühschoppens mit circa 100 Leuten nicht einmal halb voll – für den Abend war Regen angesagt und die Landwirte mussten das Schönwetterfenster nutzen. „Dafür habe ich vollstes Verständnis“, versicherte Rainer.

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