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Alexander Dobrindt betont Optimismus auf CSU-Neujahrsempfang in Schrobenhausen

Schrobenhausen

CSU-Neujahrsempfang: Dobrindt will wieder Optimismus im Land

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    Im launigen Gespräch: Alexander Dobrindt (Mitte), Landratskandidat Thomas Mack (links) und Bürgermeisterkandidat Andy Vogl (rechts).
    Im launigen Gespräch: Alexander Dobrindt (Mitte), Landratskandidat Thomas Mack (links) und Bürgermeisterkandidat Andy Vogl (rechts). Foto: Reinhard Köchl

    Die Ehrengäste werden immer prominenter. Nach Klaus Holetschek (2023) und Günter Felßner (2025) hat die Schrobenhausener CSU zusammen mit dem Kreisverband für ihren längst traditionellen Neujahrsempfang in der Alten Schweißerei der Bauer AG am Freitagabend den bislang dicksten Fisch an Land gezogen. Mit Alexander Dobrindt kam der amtierende Bundesinnenminister und das mithin bekannteste Gesicht der Regierung von Kanzler Friedrich Merz in die Lenbachstadt – wenn auch mit einem gerüttelt Maß an Verspätung, den die Faschingsgesellschaft Schromlachia samt Prinzenpaar Michaela II. und Luca I. mit einem Auszug ihres Showprogramm überbrücken musste. Obwohl die Veranstaltung mangels eines eigenen Neujahrsempfangs der Stadt Schrobenhausen längst zu einem überparteilichen Event angewachsen ist, wandte sich Dobrindt in seiner rund 45-minütigen Ansprache vor der Rekordbesucherzahl von 1000 Gästen vor allem an seine Parteifreundinnen und -freunde. Im freundlich-jovialen Ton wurde er dabei einmal mehr seinem Ruf als „Schwarzer Sheriff Deutschlands“ gerecht.

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