„A gmahde Wiesn“, wie es einer seiner gratulierenden Unterstützer in einer ersten Reaktion euphorisch formuliert, will Harald Reisner das Ergebnis der Stichwahl in Schrobenhausen zwar nicht nennen. Aber die Genugtuung über das doch recht deutliche Resultat von 63,1 Prozent, mit dem sich der Amtsinhaber der Freie Wähler gegenüber seinem Herausforderer Andy Vogl (CSU; 36,9 Prozent) durchsetzen konnte, ist ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Reisner darf nun also als ältester von anfangs sechs Kandidatinnen und Kandidaten mit 64 Jahren in eine zweite Amtszeit gehen. „Darüber freue mich wirklich unglaublich“, kommentiert er in einer ersten Stellungnahme gegenüber unserer Zeitung in seinem Amtszimmer.
Schrobenhausen
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