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Ingolstadt: Das Ingolstädter Brigk soll ein digitaler Leuchtturm sein

Ingolstadt

Das Ingolstädter Brigk soll ein digitaler Leuchtturm sein

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    Start für das Digitale Gründerzentrum Brigk im Kavalier Dalwigk in Ingolstadt (von links): INKO-Bau-Geschäftsführer Nicolai Fall, Brigk-Geschäftsführer Franz Glatz, Vize-Bürgermeisterin Dorothea Deneke-Stoll, THI-Präsident Walter Schober, Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, Ingolstadts OB Christian Scharpf. IHK-Geschäftsstellenleiterin Elke Christian, der Ingolstädter Landtagsabgeordnete Alfred Grob sowie Michael Buthut vom Brigk.
    Start für das Digitale Gründerzentrum Brigk im Kavalier Dalwigk in Ingolstadt (von links): INKO-Bau-Geschäftsführer Nicolai Fall, Brigk-Geschäftsführer Franz Glatz, Vize-Bürgermeisterin Dorothea Deneke-Stoll, THI-Präsident Walter Schober, Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, Ingolstadts OB Christian Scharpf. IHK-Geschäftsstellenleiterin Elke Christian, der Ingolstädter Landtagsabgeordnete Alfred Grob sowie Michael Buthut vom Brigk. Foto: Luzia Grasser
    In den Wasserturm am Gießereigelände ziehen Start-ups ein.
    In den Wasserturm am Gießereigelände ziehen Start-ups ein. Foto: Luzia Grasser

    Neu ist das Brigk nicht mehr, fünf Jahre lang war das digitale Gründerzentrum im ehemaligen Koboldblock Am Stein untergebracht. Jetzt aber sind die Gründerinnen und Gründer dorthin umgezogen, wohin sie schon immer wollten: Auf das ehemalige Gießereigelände. Der Neubau samt hohem Turm soll im kommenden Jahr fertiggestellt sein, doch das historische Kavalier Dalwigk ist bereits größtenteils fertig saniert. Am Donnerstag nun wurde der Umzug gefeiert. Doch die Feierlichkeiten sind noch längst nicht vorbei. Am Freitag und Samstag geht es weiter mit dem Stromaufwärts-Festival.

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