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Ingolstadt: Die IG Metall ist unzufrieden mit der Politik

Ingolstadt

Die IG Metall ist unzufrieden mit der Politik

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    Sie bereiten sich auf die anstehenden Betriebsratswahlen vor: (von links) Roman Martini (Scherm Logistik), Christian Daiker (Zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Ingolstadt), Andreas Domke (Leiter IGM-Vertrauenskörper bei Airbus Manching), Tobias Weber (Betriebsratsvorsitzender Airbus Manching), Karola Frank (IGM-Vertrauenskörperleiterin bei Audi), Jörg Schlagbauer (Betriebsratsvorsitzender bei Audi), Carlos Gil (Erster Bevollmächtigter IG Metall Ingolstadt), Jan Ribakare (stellvertretender Vertrauenskörperleiter bei CARIAD) und Martin Goldammer (Betriebsrat CARIAD).
    Sie bereiten sich auf die anstehenden Betriebsratswahlen vor: (von links) Roman Martini (Scherm Logistik), Christian Daiker (Zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Ingolstadt), Andreas Domke (Leiter IGM-Vertrauenskörper bei Airbus Manching), Tobias Weber (Betriebsratsvorsitzender Airbus Manching), Karola Frank (IGM-Vertrauenskörperleiterin bei Audi), Jörg Schlagbauer (Betriebsratsvorsitzender bei Audi), Carlos Gil (Erster Bevollmächtigter IG Metall Ingolstadt), Jan Ribakare (stellvertretender Vertrauenskörperleiter bei CARIAD) und Martin Goldammer (Betriebsrat CARIAD). Foto: Manfred Dittenhofer

    Im März stehen in Bayern nicht nur die Kommunalwahlen an. In Unternehmen und Betrieben werden auch die Betriebsräte neu gewählt. Vor diesen Wahlen, die in Zeiten von Unternehmensaufgaben und Personalabbau stattfinden, positioniert sich nun die IG Metall. Vor allem die Automobilbranche und damit die gesamte Region stecken in der Krise.

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