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Ingolstadt: Ein neues Wohnheim für Studierende

Ingolstadt

Ein neues Wohnheim für Studierende

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    In Ingolstadt wurde der Grundstein für ein neues Wohnheim für Studierende gelegt.
    In Ingolstadt wurde der Grundstein für ein neues Wohnheim für Studierende gelegt. Foto: Stadt Ingolstadt / Rössle

    „Lutz21“ heißt das neue Studierendenwohnheim, das in der Lutzstraße in Ingolstadt neu errichtet wird. Nahe der Theodor-Heuss-Brücke entstehen 231 geförderte Wohnplätze. Zur feierlichen Grundsteinlegung in Ingolstadt kamen auch Bayerns Bauminister Christian Bernreiter und Markus Blume, Staatsminister für Wissenschaft und Kunst. Oberbürgermeister Christian Scharpf dankte dem Studierendenwerk Erlangen-Nürnberg für die Erweiterung des studentischen Wohnraums in Ingolstadt und freute sich über den wertvollen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung des Wissenschaftsstandorts.

    Der Geschäftsführer des Studierendenwerks, Mathias Meyer, verwies auf die schwierige Lage auf dem studentischen Wohnungsmarkt in Ingolstadt aufgrund der hohen Mietpreise und dem Mangel an geeigneten Grundstücken. Gemeinsam mit den Partnern sowie den Förderungen durch das Bauministerium und das Wissenschaftsministerium sei jedoch die erfolgreiche Umsetzung des Projekts gelungen.

    Das neue Studentenwohnheim in Ingolstadt ist in der Nähe des Nordbahnhofs

    Das neue Wohnheim entsteht in unmittelbarer Nähe zum Verkehrsknotenpunkt Nordbahnhof und ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) wie auch die in Ingolstadt ansässige wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) sind mit dem Fahrrad rasch erreichbar.

    Voraussichtlich Ende 2026 können die ersten Studentinnen und Studenten in das „Lutz21“ einziehen. Mit dieser Fertigstellung wird das Studierendenwerk Erlangen-Nürnberg sein Wohnraumangebot in Ingolstadt mehr als verdoppeln. Zusammen mit den bereits bestehenden Wohnheimen in der Münzbergstraße, Beckerstraße und der Hildegard-Knef-Straße wird das Studierendenwerk dann insgesamt 432 öffentlich geförderte Wohnplätze in der Donaustadt anbieten. (AZ)

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