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Neuburger Volksfest: Letzte Frist für Wirte und Juliusbräu entscheidet Zukunft

Kommentar

Die Wirte des Neuburger Volksfestes haben eine letzte Chance, unbeschadet aus der Sache rauszukommen

Barbara Wild
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    Raufen sich Juliusbräu und der Volksfestwirt Christoph Gräbner noch einmal zusammen?
    Raufen sich Juliusbräu und der Volksfestwirt Christoph Gräbner noch einmal zusammen? Foto: Winfried Rein (Archiv)

    Seit 80 Jahren gibt es das Neuburger Volksfest. Doch das, was sich in den vergangenen Monaten hinter den Kulissen zugetragen hat, ist wohl einmalig in der Geschichte dieses traditionsreichen Festes. Aktuell fehlt der Wirt, der in der Lage ist, das Bier im Zelt auszuschenken. So könnte man es verkürzt zusammenfassen. Und langsam schließt sich nicht nur das Zeitfenster, um das Fest überhaupt im Juli erfolgreich stattfinden zu lassen. Es steht auch für den Ruf des Volksfests, für Juliusbräu und den Wirt Christoph Gräbner viel auf dem Spiel.

    Denn selbst, wenn es zwischen den Geschäftspartnern unüberbrückbare Differenzen geben sollte, die die Öffentlichkeit nicht kennt- was bleibt von dieser Hängepartie bei den Neuburgerinnen und Neuburgern hängen? Dass nicht mal die Wirte selbst hinter dem Fest stehen? Warum also sollte man als Besucher dann diese Veranstaltung schätzen?

    Mit der nun getroffenen Entscheidung für eine letzte Frist hat der Stadtrat Juliusbräu und auch dem Festwirt Gräbner einen Gefallen getan. Es ist die letzte Chance, gesichtswahrend aus dieser Sache herauszukommen. Für dieses eine Fest muss es möglich sein, noch einmal miteinander zu arbeiten. Für 2027 kann dann ja neu geplant werden.

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